Vorfreude auf den DJT 2026 in Haldern

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir Heimat“ stehen neben sportlichen Wettbewerben vor allem Begegnung, Gemeinschaft und gelebte Schützentradition im Mittelpunkt.
„Wer zum ersten Mal an den Diözesanjungschützentagen teilnimmt, merkt schnell, dass uns viel mehr verbindet als nur die Uniform“,
sagt BdSJ-Diözesanjungschützenmeister Tim Winking.
„Man erlebt hier eine starke Gemeinschaft. Heimat bedeutet nicht nur ein Ort, sondern vor allem das Miteinander.“
Zentrales Festgelände im Dorf
Das Herzstück der DJT entsteht auf dem Lindendorfplatz in Haldern. Dort erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine abwechslungsreiche Mischung aus:
- großer Spielstraße
- Mitmachaktionen und Workshops
- Wettbewerben
- Festzelt und Begegnungsflächen
Die traditionellen Wettkämpfe der Schützenjugend gehören selbstverständlich ebenfalls zum Programm. Die Schießwettbewerbe werden aus organisatorischen Gründen ausgelagert, nahezu alle weiteren Programmpunkte sind jedoch zentral und fußläufig erreichbar.
Party, Gemeinschaft und große Momente
Ein besonderes Highlight ist die große Party am Samstagabend im Festzelt. Für Stimmung sorgt die bekannte Band „Tante Käthe“. Der Eintritt ist frei – ebenso wie der Zugang zum gesamten Festgelände.
Der emotionale Höhepunkt folgt traditionell am Sonntag: Beim großen Festumzug durch Haldern werden über 1.000 Teilnehmende erwartet – ein sichtbares Zeichen der starken Gemeinschaft im BdSJ.
„Man fühlt sich sofort willkommen – ganz egal, woher man kommt. Genau dieses Gefühl von Schützenfamilie wird bei den DJT besonders spürbar“, erklärt Winking.
Engagement, das verbindet
Die Idee für die DJT 2026 entstand bereits beim Europaschützenfest 2024 am Mondsee (Österreich). Aus einer ersten Idee wurde schnell ein konkretes Projekt – und schließlich die Entscheidung, die Veranstaltung nach Haldern zu vergeben.
Heute arbeitet ein engagiertes Organisationsteam an der Umsetzung. Rund 600 ehrenamtliche Schichten werden benötigt – ein deutliches Zeichen für den starken Zusammenhalt vor Ort.
„Ohne Ehrenamt wäre ein solches Fest nicht möglich. Die gesamte Bruderschaft und viele Helfer aus dem Umfeld ziehen an einem Strang“, betont Jungschützenmeister Pascal van den Boom.
Übernachtung und Verpflegung
Für Gäste werden große Übernachtungszelte mit Holzboden errichtet. Etwa 200 bis 300 Teilnehmende werden vor Ort übernachten. Die Verpflegung umfasst mehrere Mahlzeiten – auch vegetarische Angebote sind eingeplant.
Ein lebendiges Zeichen für die Zukunft
Die Veranstalter hoffen auf bestes Sommerwetter – damit Haldern Anfang Juli nicht nur Gastgeber ist, sondern auch ein lebendiges Schaufenster für ein modernes, vielfältiges Schützenwesen.
Oder in den Worten von Tim Winking:
„Liebe Jungschützen: Lasst’s krach’n. Diese Tage sind für Euch!“